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Oft gestellte Fragen zu Flachglasfolien

Inhalt:

> Wie lange halten Sonnenschutzfolien?
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Wie werden Folien gereinigt und gepflegt?
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Schaden Sonnenschutzfolien meinen Blumen?
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Schutz vor ultravioletter Strahlung?
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Was ist UV-Strahlung?

 

Wie lange halten Sonnenschutzfolien?
Die effektive Lebensdauer einer Fensterfolie ist unterschiedlich und hängt ab vom Folientyp, vom Glastyp, von der Fensterbeschaffenheit, von der Himmelsrichtung des Fensters und ob sie innen oder außen montiert ist. Es gibt nachgewiesene Fälle, in denen die Folie bis zu 22 Jahre ohne größere Materialschäden überstanden hat. Als normale Lebensdauer sollte man jedoch ca. 12 bis 15 Jahre annehmen.

Wie werden Folien gereinigt und gepflegt?
Fenster, die mit Folien beschichtet wurden, sind einfach und ohne Schäden an der Folie zu reinigen, wenn man ein paar Grundregeln befolgt:

  • Benutzen Sie ein weiches, sauberes Tuch, Papierhandtuch oder einen sauberen synthetischen Schwamm.
  • Benutzen Sie ein weiches Tuch oder einen Gummiwischer zum Trocknen der Fenster.
  • Benutzen Sie normale Fensterreinigungsmittel, welche keine Scheuerpulver enthalten. Durch die kratzbeständige Oberflächenqualität der Folien ist es im Grunde genommen nicht notwendig, dass man besondere Vorkehrungen für die Reinigung der Fenster trifft.

 

Schaden Sonnenschutzfolien meinen Blumen?
Der violett-blaue Bereich des Spektrums ist ausschlaggebend für die Formentwicklung von Pflanzen. Der orange-rote Bereich steuert das Wachstum. Es entsteht also kein Nachteil, wenn keine UV-Strahlung durch die Verglasung dringt, da sie nicht für das Gedeihen von Pflanzen erforderlich ist. Wenn Zimmerpflanzen in ausreichendem Licht stehen, ist es in den meisten Fällen so, dass eine Folienbeschichtung den Pflanzen keinen Schaden zufügen. Erneutes Wachstum und Blühen kann sich jedoch verzögern und für ein paar Tage kann die Pflanze unter einer so genannten Schockeinwirkung stehen, bis sie sich den veränderten Lichtverhältnissen angepasst hat. Bei anderen Pflanzen, die keine direkte Sonneneinstrahlung vertragen, kann es sein, dass Sie nach der Installation von einer Sonnenschutzfolie besser gedeihen. Da es keine generellen Hinweise gibt, die auf die Wirkung von Sonnenschutzfolien auf Zimmerpflanzen schließen, ist es am besten, vor der Verlegung der Folie einen Test durchführen; stellen Sie die Pflanze lediglich für ein paar Tage in einen Bereich mit weniger Sonnenlicht und schauen Sie wie die Pflanzen reagieren. Darüber hinaus können Ihnen Baumschulen und Gärtnereien oftmals sagen, ob eine Pflanze mehr oder weniger Licht benötigt. Für den privaten Bereich sollte es genügen, keine Folien mit weniger als 35% Lichttransmission zu installieren.

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Schutz vor ultravioletter Strahlung
Sonnenschutzfolien beinhalten Ultraviolettfilter, welche die durch Fenster und Glastüren eindringende, ultraviolette Strahlung nahezu vollständig absorbieren. Sowohl sichtbares Licht (vor allem im violetten und blauen Bereich), wie auch ultraviolette Strahlung sind starke Faktoren beim Verblassen von Fußböden, Teppichen, Vorhängen und anderen Einrichtungsgegenständen in Wohnungen und Arbeitsstätten. Sonnenschutzfolie kann die Farbechtheit von Gegenständen, die Sonnenlicht ausgesetzt sind, um ein vielfaches verlängern.

Doch nicht nur Sonneneinstrahlung bewirkt ein Ausbleichen. Folgende Faktoren sind gemeinsam verantwortlich, wenn die Farben blasser werden: Sonne-Strahlungsintensitaet/WiKi

  • Ultraviolette Strahlung
  • Sichtbares Licht
  • Wärme und Feuchtigkeit
  • Chemische Dämpfe (einschließlich Ozon)
  • Alter des Materials
  • Qualität des Materials

 

Ultraviolette Strahlen können von solidem Material wie Gebäuden, Straßen und Bäumen reflektiert werden. Aus diesem Grund können auch im Schatten liegende Geschäftslokale Probleme mit dem Ausbleichen bekommen.

Keine Schutzfolie kann das Ausbleichen völlig unterbinden, bietet allerdings Schutz gegen ultraviolette Strahlung, Wärme und Licht der Sonne. Sonnenschutzfolien sind damit das leistungsfähigste Produkt zur Verminderung des Ausbleichens.

 

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Die UV-Strahlung ist die für den Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen, die kürzer als das sichtbare Licht sind. Dieses Spektrum wird nochmals in die drei Wellenlängenbereiche: UVA-, UVB- und UVC-Strahlung unterteilt, die in verschiedener Intensität und biologischer Wirkung auf der Erde auftreffen.Die Stärke der natürlichen UV-Strahlung auf der Erdoberfläche hängt vor allem vom Breitengrad und dem Sonnenstand ab. Je näher man dem Äquator ist, desto stärker ist die UV-Strahlung. Im Sommer ist die Strahlung stärker als im Winter.
Auch die Höhenlage des Aufenthaltsortes spielt eine wichtige Rolle: Mit zunehmender Höhe, zum Beispiel in den Bergen, nimmt die Strahlung zu. Bei kräftiger Bewölkung ist die UV-Strahlung sehr viel schwächer als bei klarem Himmel oder bei leichter Bewölkung
.

Das Lichtspektrum
UV-Strahlung auf der Erde
UV-Strahlung
  • UV-C: Die besonders energiereiche UV-C-Strahlung wird von der Erdatmosphäre in den oberen Atmosphärenschichten vollständig ausgefiltert, so dass natürliche UV-C-Strahlung die Erdoberfläche nicht mehr erreicht. Sie ist ozongenerierend.
     

 

  • UV-B: Die energiereiche UV-B-Strahlung wird abhängig vom Zustand der Ozonschicht ebenfalls durch die  Atmosphäre größtenteils ausgefiltert. Aber nicht vollständig: etwa bis zu zehn  Prozent der UV-B-Strahlung erreichen noch die Erdoberfläche. Bei Störungen der Ozonschicht vergrößert sich der auf die Erdoberfläche treffende UV-B-Anteil.
     
  • Biologische Wirkung:
    - bewirkt in der Oberhaut, um 72 Stunden verzögert, die Bildung von Melanin

    - dringt weniger tief ein als UV-A,  aber mit stark erythemem Effekt (Sonnenbrand)

     

  • UV-A: Die längerwellige UV-A-Strahlung erreicht  weitgehend unbehindert die Erde.

  • Biologische Wirkung:
    - hat eine größere Eindringtiefe in streuendes biologisches Gewebe und gelangt bis zur Lederhaut,

    - direkte Pigmentierung, nur Stunden anhaltende, kurzfristige Bräune, kaum Lichtschutz erzeugend; Schädigung der Kollagene. Die Haut verliert Spannkraft und altert frühzeitig.

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